Die vom Generalminister gewünschte brüderliche Begegnung bot Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Informationsaustausch über die diversen Tätigkeiten in den verschiedenen Ressorts und Ämtern der römischen Kurie, zum Austausch von Ideen und Vorschlägen zur Verbesserung unserer Zusammenarbeit mit dem apostolischen Stuhl.
Neben dem ausdrücklichen Wunsch, Treffen dieser Art auch in Zukunft zu wiederholen, wurde betont, wie wichtig es für unseren Orden sei, diesen qualifizierten Dienst an der Universalkirche zu erhalten und, je nach Bedarf und im Rahmen des Möglichen, auszuweiten.
Folgende Brüder nahmen am Treffen teil: Fr. Polykarp Nowak (Staatssekretariat), Fr. Adriano Garuti (Kongregation für die Glaubenslehre), Fr. Marco Brogi und Fr. Davide Marzaroli (Kongregation für die Ostkirchen), Fr. Marcello Méndez (Kongregation für die Heiligsprechungsprozesse), Fr. Giulio Cerchietti (Kongregation für die Bischöfe), Fr. Settimio Maroncelli (Kongregation für den Klerus), Fr. Francesco Antonelli und Fr. Anselmo Malvestio (Religiosen-Kongregation), Fr. Fabio Duque (Päpstlicher Kulturrat), Fr. Paolo Pang (Kommission für die Chinesen), Fr. Igino Concetti (Osservatore Romano) und Fr. Angelo Saporiti (Radio Vatikan). (Frat.)
Vom 9. bis 13. November 1997 waren die General-Visitatoren des Jahres 1997 in Rom, um einige Tage mit dem Minister und dem Generaldefinitorium sowie den Brüdern zu verbringen, die im Dienst am Gesamtorden in der Generalkurie arbeiten. Das von den "Statuten für die kanonische Visitation" (Art. 10,3) vorgesehene Treffen erwies sich als fruchtbar für das angestrebte Ziel, den Entitäten des Ordens einen qualitativ wertvollen Dienst im Einklang mit dem Weg des Ordens, vor allem in bezug auf das Generalkapitel, anzubieten. So hatten die Visitatoren Gelegenheit, sich Gedanken zu machen über die Prioritäten des nächsten Sexenniums; über die Aufgabe des Visitators; über einige Aspekte der franziskanischen Berufung und Mission, wie die Bruderschaft, der missionarische Auftrag, der Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden, die Armut; über die "Strukturen" der Gemeinschaft und der Zusammenarbeit, wie die Anfangsausbildung und die ständige Weiterbildung, das Teilen der Güter, die Kommunikation, die Erfüllung der administrativen Verpflichtungen, die "Statuten für die kanonische Visitation". (Frat.)
"Die neue Formel möchte der Sicht des Ordenslebens, wie es sich aus den Schriften des hl. Franziskus ergibt, genauer entsprechen." So schreiben die Generalminister und wünschen sich, daß "der Gebrauch einer einheitlichen Profeß-Formel dazu beiträgt, die Bande der Einheit zu stärken, die unsere Familien in der Profeß auf dieselbe Regel verbinden, die auf göttliche Eingebung hin dem Herzen des seraphischen Vaters entstammt, um das einzige Ideal des Lebens nach dem Evangelium in Brüderlichkeit und Mindersein zu verwirklichen und vor der Welt Zeugnis abzulegen für den armen, demütigen und dem Dienst an den Menschen hingegebenen Christus". Die offizielle Übersetzung des Textes soll von den Provinzialen-Konferenzen zusammen mit den anderen Mitgliedern der Franziskanischen Familie erstellt werden. (Frat.) 3-5 Januar - Provinz Sizilien * Fr. Fedele Pradella, Provinzial der Provinz Piemont, wurde zum Präsidenten der Italienischen Provinzialen-Konferenz gewählt. * Die südslawische Provinzialen-Konferenz organisiert schon seit mehreren Jahren für die Kandidaten aller Provinzen einen Monat der Vorbereitung auf die Feierliche Profeß. 1997 bereiteten sich die dreißig jungen Brüder (10 aus der Provinz Sarajevo, 7 aus Zagreb, 6 aus Split, 4 aus Mostar, 1 aus Zadar sowie zwei Konventualen) in Samobar (Kroatien) vor. * Die Kapuziner bereiten eine Vollversammlung des Ordensrates (CPO) vor, um die evangelische Armut vor allem in ihrer gemeinschaftlichen und institutionellen Dimension zu behandeln. Diese findet vom 7. September bis 1. Oktober 1998 in Assisi statt. * Die Provinz vom hl. Johannes dem Täufer (USA) bereitet ein Treffen der ganzen Provinz an der Universität Dayton vor. Das Thema der Versammlung ist: "Neue Erde ... neuer Geist", nach Ez 36,26. Das Treffen findet vom 1. bis 5. Juni 1998 statt. * Nazareth, bis zum vergangenen Jahrhundert ein Landstädtchen im Gebirge von Galiläa, bekannt geworden durch die Franziskaner und die Pilger, ist heute eine Stadt von über 60.000 Einwohnern, Verwaltungssitz von Galiläa und zusammen mit Jerusalem, auf einstimmiges Votum der vom israelischen Ministerium für Tourismus eingerichteten Kommission, Symbolstadt für das Jahr 2000. * In Kenia gibt es über 400 Professen des OFS: 30 Gemeinschaften in 7 Diözesen bei 30 Novizen (1997). Seit 1995 geben die Terziaren ein Nachrichtenblatt namens "Toba" heraus. * La personalità e la spiritualità di P. Alessio Benigar, OFM ist der Titel eines von Ed. Quasar (Rom) veröffentlichten Buches (210 S.). Es handelt sich um die Akten des im Februar 1996 am Antonianum durchgeführten Kolloquiums: Artikel von etwa zwanzig Fachleuten über die Person des P. Benigar (1893-1988), ehem. Missionar in China (1924-1954) und dann Spiritual am Antonianum. * Im Alter von 77 Jahren starb Fr. Nazareno Fabbretti, Franziskaner-Journalist und Schriftsteller aus der Provinz Genua, Freund von Papini, Ungaretti, Pasolini und zahlreicher anderer Schriftsteller und Dichter. Zu seinen Büchern zählen: Nessuno [Niemand]; Piccola Apocalisse [Kleine Apokalypse]; Francesco, fratello di tutti [Franziskus, Bruder aller]; La Preghiera della Cicala, Servi inutili [Das Gebet der Zikade, die unnützen Knechte] (über die Priester) und Caro Uomo (Lettere degli animali) [Lieber Mensch (Briefe der Tiere)]. * Fr. Norman Perry, aus der Provinz vom hl. Johannes dem Täufer (USA), erhielt am 1. November vom Schülerverband der Roger-Bacon-Schule den Preis "Astrolabe 1997". Fr. Perry ist Herausgeber der Zeitschrift "St Anthony Messenger". * Die Jahresversammlung der französischsprachigen Franziskanischen Familie von Ost-Kanada vom 23. bis 25. September in Drummondville stand unter dem Thema: "Der religiöse Pluralismus: Sich an die Verschiedenheiten gewöhnen." Fr. Michel Boyer, aus der Provinz vom hl. Josef, wurde zum Präsidenten der französischsprachigen Franziskanischen Familie Kanadas gewählt. * Fr. François Paquette stellte auf Einladung von Kardinal Arinze dem Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog die Ergebnisse der Versammlung der Internationalen Kommission der Franziskaner für die Beziehungen zu den Muslimen vor, die in Sarajevo stattfand. Das Büro für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung der Provinz vom hl. Johannes dem Täufer (USA) hat das von der "Kommission Frauen und Kinder der Stadt Cincinnati" durchgeführte Seminar über das ernste Problem des Selbstmords unter den 10- bis 14-jährigen Kindern finanziell unterstützt. In den letzten 15 Jahren ist die Zahl der Selbstmorde unter den Jugendlichen in den USA um 120% gestiegen. Teilnehmer des Seminars waren die Eltern von Kindern, die Selbstmord verübt haben, die dadurch ein konkretes und authentisches Zeugnis einbrachten, sowie Sachverständige, die ein Bild von der Wirklichkeit gaben aus Sicht der Gesundheitsfürsorge und der Erziehung. Das Seminar unterstrich die Notwendigkeit, die Öffentlichkeit auf dieses gravierende Problem hinzuweisen und Strategien zur Vorbeugung und zur Erziehung zu entwickeln. (Frat.)
Die Franziskaner-Konferenz Brasiliens (11 Entitäten) hat das 1. Fortbildungsseminar für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung durchgeführt. Der Kurs, der vom 14. bis 29. August 1997 in Belo Horizonte stattfand, wollte das Thema aus dem Blickwinkel der Ordensdokumente, der Bibel, des Franziskanertums, der postmodernen Weltsicht und der Erfahrung der Teilnehmer vertiefen. Die Konferenz hat beschlossen, diese Reihe der Bildungsveranstaltungen in den nächsten Jahren fortzusetzen, mit dem Ziel, die "Kultur der Hoffnung und der Solidarität", von der Nr. 8 des Schlußdokumentes des Generalkapitels 1997 spricht, zu entfalten und zu festigen. Der zweite Kurs ist bereits für 1998 vorgesehen. (Frat.)
"Ich wende mich an die Generalkurie der Minderbrüder in Rom, um zu erklären, daß ich in völliger Übereinstimmung zu dem stehe, was Mons. Tomás Balduíno, Bischof von Goiás und Präsident der Kommission für die Landarbeiter-Pastoral - einer Einrichtung, die der Nationalen Bischofs-Konferenz Brasiliens (CNBB) angeschlossen ist - am 25. September gesagt hat. Es ist offenkundig, daß der derzeitige Versuch, Fr. Anastacio Ribeiro zu kriminalisieren, ein Angriff auf die Kommission der Landarbeiter-Pastoral darstellt, die den Kampf der Arbeiter für das Recht auf Land verteidigt und unterstützt, das ihnen Arbeit gibt und die notwendige Grundlage für ein menschenwürdiges Leben im Kreis der eigenen Familie.Der Erzbischof von Paraíba hält Fr. Anastacio für ein Bollwerk bei der Verteidigung derer, die auf dem Land leben, derjenigen, die am meisten aus unserer Gesellschaft ausgeschlossen werden. In jeder Phase seines Kampfes mit seinen Gefährten, sei es auf dem Land, sei es im Gericht, haben wir immer wieder unsere Unterstützung und unsere bleibende Solidarität zum Ausdruck gebracht. Sein Zeugnis für das Leben, in Treue zu seinen Ordensgelübden und im vollen Einsatz für diejenigen, die leiden, ist ein Beispiel für den Klerus, für die Ordensleute und für die Laien in unserer Kirche. Mit brüderlichen Grüßen." Neue Brüder in der Kurie
Generalvisitatoren
in Rom
Neue Profeß-Formel
Termine des generalministers
6-8 Januar - Provinz Malta
12-14 Januar - Provinz Sardinien
16 Januar Lissabon - Feier des 100. Jahrestages
der Franziskaner-Mission in Mosambik
17-24 Januar -Kustodie vom Heiligen Land
Große und kleine Neuigkeiten
Vorbeugung von Selbstmord
Seminar für Gerechtigkeit und Frieden
Bollwerk der Ausgeschlossenen
HEILIGES LAND: Die Diözese Jerusalem vor dem Jubiläum
von Jerusalem, Mons. Michel Sabbah hat einen Pastoralbrief über die geistliche Vorbereitung seiner Diözese auf das Große Jubiläum geschrieben. "Die Kirche von Jerusalem mit ihren vier Familien - Katholiken, Griechisch-Orthodoxe, Östlich-Orthodoxe (Armenier, Kopten und Syrer) und Protestanten - bereitet sich auf dieses große Ereignis vor. Die städtischen Zivilbehörden von Bethlehem und Nazareth sind dabei, Vorkehrungen für ihren Bereich zu treffen. Die Regierungen unserer Länder - Israel, Palästina, Jordanien und Zypern - haben entsprechende Strukturen geschaffen, um sich an der Entwicklung der Vorbereitungen zu beteiligen und dort ihren Beitrag einzubringen."
Das Engagement der Franziskaner
Nach der erneuten Feststellung, daß "das Jubiläum vor allem ein religiöses und kirchliches Ereignis mit Auswirkung auf die gesamte Menschheit ist", verweist der Patriarch bei der Beschreibung der Jubiläumsvorbereitungen auf das Engagement der Franziskaner: "Im Bereich der Diözese haben die Franziskaner in der Heilig-Land-Kustodie bereits intensive Vorkehrungen getroffen, um dieses Ereignis zu erleben und der Diözese die Möglichkeit zu geben, die Kirchen der Welt auf ihrer Pilgerfahrt an die Heiligen Stätten aufzunehmen."
Die Einheit aller Kirchen
"Die Kirche von Jerusalem, die Mutter der Kirchen - so betont das Pastoralschreiben - hat die besondere Verpflichtung, vor allem anläßlich dieses Großen Jubiläums, auf die Einheit aller Kirchen hinzuwirken. Hier in Jerusalem für die Einheit unserer verschiedenen Kirchen zu beten: Das ist eine der Möglichkeiten für unsere Vorbereitung. Wenn es auch noch ein weiter Weg bis zur formalen Einheit zu sein scheint, so sind doch die Einheit der Herzen und das einmütige Gebet, das getragen wird vom Gebet Jesu, durchaus möglich."
Der Friede und
die Würde des Menschen
Ein ganzes Kapitel des Briefes ist dem Problem des Friedens im Heiligen Land gewidmet: "Wir weisen die Verantwortlichen darauf hin, daß der Friede nur aus der Achtung vor der Würde des Menschen erwachsen kann. Solange die Würde des Menschen mißachtet und verspottet wird, rückt der Friede in immer weitere Ferne und wird keine Realität. Die Behörden bereiten sich darauf vor, die Pilger aus allen Teilen der Welt aufzunehmen. Dafür wollen wir ihnen dankbar sein, aber wir weisen sie auch darauf hin, daß es unverzichtbar ist, aus Anlaß des Jubiläums wie zu jedem anderen Anlaß, die eigenen Söhne und Töchter dieses Landes aufzunehmen und den politisch-militärischen Block der Territorien aufzulösen, der ihre freie Religionsausübung und ihren freien Zugang zu den Heiligen Stätten erschwert und sie daran hindert, ihren Glauben und ihre Zusammengehörigkeit mit den anderen christlichen Gemeinschaften vor Ort zum Ausdruck zu bringen." (Frat.)
EKUADOR Franziskaner auf den Galapagos
ITALIEN: Interfranziskanisches Regionalstudium
Nach Jahren gründlichen Nachdenkens über die dringende Notwendigkeit der Einrichtung eines interfranziskanischen Regionalstudiums haben die sechs Provinzen der Franziskanischen Familie der drei Zweige des 1. Ordens in Kampanien und Lukanien (OFM: Provinzen von Neapel, Salerno und Benevento; OFMCap: Provinzen von Neapel und Salerno-Basilicata; OFMConv: Provinz Neapel) das Studio Francescano Interfamiliare Campano-lucano gegründet, um den eigenen Ordenskandidaten gute Voraussetzungen zu geben, sich ihrem Charisma und ihrem Auftrag zu widmen und darin zu wachsen. Das im Konvent Sant'Angelo in Palco di Nola untergebrachte philosophisch-theologische Studium wurde am 13. November in Anwesenheit des Generalministers des OFM, Fr. Giacomo Bini, eröffnet. (Frat)
OSTEUROPA: Franziskaner in den slawischen Staaten
Vom 6. bis 8. Oktober 1997 hielten die Provinziäle der südslawischen und der westslawischen Konferenz ihre zweite Versammlung in Zakopane und Krakau (Polen). Die Themen des Treffens waren: die Evangelisierung in den post-kommunistischen Staaten; die Aufgabe der slawischen Provinzen bei der Einpflanzung des Ordens in Osteuropa und Nordasien; die Zusammenarbeit zwischen den beiden Konferenzen, besonders im Bereich der Ausbildung; die praktische Umsetzung des Kapitelsdokumentes in den slawischen Staaten. An dem Treffen nahmen der Generaldefinitor, Fr. Kapistran Martzall, und sein Vorgänger, Fr. Emanuel Hosko, teil. (Frat.)
GENERALKURIE -
Neue General-Visitatoren
* Fr. Onofre Nuñez Azpilicueta
(aus der Provinz Granada) -
für die Portugiesische Provinz und die Fundation Guinea-Bissau.
* Fr. Silvester Neichel
(aus der Thuringia) -
für die Tiroler Provinz<
* Fr. Anselmo Díaz Rodríguez
(aus der Provinz von den 12 Aposteln - Peru) -
für die Kustodie Venezuela.
* Fr. Emanuel Hosko
(aus der Provinz vom hl. Cyrillus und vom hl. Methodius-Kroatien) -
für die slowenische Provinz.
* Fr. Slavko Soldo
(aus der Provinz Mariä Himmelfahrt - Bosnien-Herzegowina) -
für die slowenischen Brüder
in den Vereinigten Staaten
* Fr. Steven Bliss
(aus der Provinz vom hl. Geist-Australien) -
für die slowenischen Brüder
in Australien.
* Fr. Marek Wach
(aus der Provinz von der hl. Maria
von den Engeln (Polen) -
für die Provinz Mariä Himmelfahrt - Polen)
* Fr. Nicolas Zumalde
(aus der Generalkurie) -
für die Vize-Provinz von der Hl. Familie - Ägypten)
GENERALKURIE - Änderungen
* Fr. Luigi Peruginiaus der Prov. von den Marken, Leiter des Büros für Kommunikation, wurde vom Generaldefinitorium zum Vicarius Domus der Gemeinschaft der Kurie ernannt.
* Fr. Jimmy Zammitaus der Provinz von Malta, wurde zum Generalökonom des Ordens ernannt..
* Fr. Alfredo Vega aus der Prov. von den Hl. Petrus und Paulus (Mexiko), als Vize-Archivar und Bibliothekar.
* Br. Juan R. Rovegno aus der Prov. von der Hlgst. Dreifaltigkeit (Chile), als Vize-Generalpostulator.
Jahrestag der Märtyrer in Georgia
Reflektion Generalministers
Brief an ein Provinz-Kapitel
RÖMISCHE KURIE
* * Der Heilige Vater hat Fr. Guido Zegarra, Präsident der Lateinamerikanischen Religiosenkonferenz (CLAR) und der Bolivarianischen Provinzialenkonferenz, zum Auditor der Sonderkonferenz für Amerika der Bischofssynode ernannt.
* Der Heilige Vater hat Fr. Adriano Langa, Generaldefinitor, zum Weihbischof von Maputo, Mosambik, ernannt (23.11.97).
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Created / Updated Friday, January 30, 1998
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by John Abela ofm
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