Im Tempo forte im Februar 1998 hat das Generaldefinitorium entschieden, einen ersten "Kurs für OFM-Ausbilder" durchführen zu lassen, dessen Organisation dem Generalsekretariat für Ausbildung und Studien übertragen wurde. Der Kurs findet vom 6. September bis zum 3. Oktober dieses Jahres am Antonianum in Rom statt, und zwar in italienischer und spanischer Sprache. Im kommenden Jahr wird er auch in Deutsch, Englisch und Französisch angeboten. Am diesjährigen Kurs können 34 Ausbilder aus folgenden Konferenzen oder Provinzen teilnehmen: Italienische Konferenz, Spanisch-Portugiesische Konferenz, Konferenz Cono Sur, Brasilianische Konferenz, Bolivarianische Konferenz, Konferenz Mexiko-Mittelamerika, Polnische Konferenz, Litauen, Ägypten, Heiliges Land und Albanien. Der Kurs umfaßt einen theoretischen und einen praktischen Teil. Dabei kommen Themen aus der Soziologie, der Anthropologie, der Psychologie, der Pädagogik und der Spiritualität zur Sprache. An den Wochenenden werden die franziskanischen Stätten besucht.
Fr. Luigi Giacometti, Guardian von San Damiano, schreibt uns mit Datum vom 7. März: "Die Lage ist nach wie vor schwierig, aber dank der unverzüglich durchgeführten Arbeiten, ausgeführt mit den Spenden der Freunde von San Damiano, konnten wir am 1. November zurückkehren und den gewohnten Tagesablauf wieder aufnehmen: Wir feiern die Liturgie in der Kirche von San Damiano und haben das Heiligtum für die Pilger geöffnet. Im Heiligtum gibt es noch Schäden, deren Behebung noch einige Jahre dauern wird. Der Glockenturm hat sich aus seinem Fundament gelöst. Er wurde mit einem Käfig umgeben, um zu verhindern, daß er auf das Dach des Oratoriums der hl. Klara fällt. Eventuell muß er abgetragen und neu aufgebaut werden. So sind auch Arbeiten an den Strukturen und an den Abdeckungen des Kapellensaals der hl. Maria erforderlich. Im März haben wir mit der Restaurierung des Kirchenschiffes der Kirche begonnen.
Im Wohnbereich der Novizen müssen die Abdeckungen völlig restauriert, das Mauerwerk befestigt und die Fußböden neu verlegt werden. Die 13 Novizen sowie ihre drei Ausbildungsleiter waren gezwungen, nach Spineta di Fratta Todina, Perugia, umzuziehen, um das Jahr der franzis-kanischen Ausbildung unter annehmbaren Bedingungen beenden zu können. Ihre Rückkehr nach San Damiano soll in einem Jahr erfolgen. Die Wohnräume der Ordensleute müssen insgesamt restauriert werden. Die tragenden Strukturen wurden erschüttert und geschwächt. Schäden und ein Absacken des Gebäudekomplexes haben diesen unbewohnbar gemacht. Nach dem Weggang der Novizen besteht die Kommunität aus 6 Ordensleuten und zwei weiteren Mitbrüdern aus Santa Chiara, die keine Unterkunft hatten. Einige wohnen in einer Ecke des Konventsgebäudes, andere in einem Wohncontainer, den uns Freunde aus einer Pfarrei in Mailand geschenkt haben.
Der Wiederaufbau erfordert sehr hohe finanzielle Investitionen und wird nicht leicht zu bewerkstelligen sein. Die Gelder für die nach dem Erdbeben verrichteten Arbeiten stammen von Freunden und Wohltätern, die ihre Treue und Freundschaft zu San Damiano erhalten haben."
Fr. Benediktas Jurcys, Provinzialminister von Litauen, schickte uns folgenden Brief: "Trotz einer über fünfzigjährigen Zeit der Verfolgung, in der viele Menschen aus unserem Volk ihren Glauben bis hin zum Tod bezeugt haben, hat die Kirche dank der Standfestigkeit des Klerus und der Laien überlebt. Die Kirche hat praktisch alle Gotteshäuser, Klöster und Erziehungseinrichtungen verloren. Unsere eigene franziskanische Bruderschaft hat sich dank der heroischen Anstrengungen der Brüder, die Zuflucht in Amerika fanden, retten können. Jetzt konnte unsere Provinzkurie nach Kretinga in Litauen zurückkehren (Franciskonu Vienuolynas * Vilniaus 2 * 5700 Kretinga. Fax: +370-58-51-490) und ich wurde nach der schweren Zeit zum ersten litauischen Provinzialminister gewählt. Es gibt noch vieles zu tun, um die franziskanische Familie wieder auf festen Grund zu stellen: Allein schaffen wir das nicht. Wir brauchen dazu Ihre moralische und finanzielle Unterstützung. Die Ordensinstitute erhalten wie die litauische Kirche keine Unterstützung von der Regierung. Unser Volk tut, was es kann, und bemüht sich, sein eigenes Leben neu zu organisieren, was sehr schwierig ist. Des-halb halte ich Ihnen meine ausgestreckte Hand hin, im Namen Jesu und im Namen unseres geliebten Vaters Franziskus. Dafür wollen wir unermüdlich arbeiten, um die Mission der Kirche unter unserem Volk zu stärken. Außerdem wollen wir Sie und Ihre Angehörigen stets in unser Gebet und in unsere Eucharistiefeier mit einschließen."
Vom 29. Mai bis 1. Juni findet in Lüt-tich, Belgien, das dritte Treffen der integrierten Gemeinschaften Europas statt. Die integrierte Gemeinschaft oder auch "kleine Fraternität" sucht in besonderer Weise das Leben in Solidarität mit und unter den Armen und Randgruppen der Gesellschaft und der Kirche, indem sie mit ihnen die Unsicherheiten von Arbeit und Leben teilt. Die ersten beiden Treffen dieser Art fanden 1996 und 1997 in Groß-krotzenburg bei Frankfurt statt. Weitere Informationen gibt:
Am 19. November 1997 hat die Regierung von Taiwan 56 ausländische Missionare für ihre hingebungsvolle Arbeit und ihren unermüdlichen Dienst an den Ärmsten der Armen des Landes geehrt. Die Festveranstaltung fand in einem der schönsten Hotels von Taipei statt, in Anwesenheit von 200 Gästen und religiösen Führern. Die Hälfte der geladenen Gäste waren katholische Missionare, unter ihnen vier Minderbrüder: Fr. Quinto Fraboni, seit 28 Jahren in Taiwan, bekannt wegen seines Einsatzes für die Alten, die Kinder und die Behinderten, besonders unter denen, die ohne Familie sind. Fr. Delille Michel, seit 1961 in Taiwan. Er gründete 1969 die "Little Flowers of Taiwan", eine Volkstanzgruppe. Dabei hatte er vor allem das Ziel vor Augen, die Jugendlichen vom Land und von den Randgebieten der Städte zu unterstützen und den Tanz zu einem Medium der Gemeinschaft zu machen. Die Gruppe verzeichnet bereits über 500 Auftritte und 13 Tourneen durch die Kontinente, darunter auch die Volksrepublik China. Die kleinen Tänzer sind heute als Kulturbotschafter Taiwans bekannt. Fr. Alban Mai kam 1966 nach Taiwan. Er kümmerte sich um das Trinkwasser, die Reparatur der Straßen, das ökumenische Zusammenleben und die medizinische Betreuung der armen Menschen in den unterentwickelten Regionen. Fr. Alberto Papa lebt seit 1964 unter den armen Eingeborenen. Er hat zahlreiche Kirchen gebaut, eine Grammatik für einen der lokalen Dialekte und ein Buch mit Volksliedern herausgegeben sowie ein Seminar für die Förderung von kirchlichen Berufen unter den Eingeborenen gegründet.
Ab dem 19. Juni 1998 muß bei nationalen Telefonnummern, und zwar auch bei Ortsgesprächen, stets die Vorwahl mitgewählt werden. Für internationale Gespräche nach Italien bedeutet das, daß auch die "0" gewählt werden muß. Ein Beispiel: um die Generalkurie zu erreichen, muß in Zukunft folgende Nummer gewählt werden:
Am 19. Februar wurde Fr. Rodrigo Amédée Peret während der gewaltsamen Umsiedlung von 120 Familien in Santa Vitória (Minas Gerais) in Brasilien von der Militärpolizei angegriffen. Diese Familien waren schon fünfmal zuvor vertrieben worden, zweimal wurde dabei ihre Ernte zerstört. Das GFBS-Büro hat einen Pro-testbrief an den Gouverneur von Minas Gerais und an den General der Militärpolizei geschrieben, um diese Vorfälle und den Einsatz von Gewalt gegen diese Menschen, gegen die Brüder und ihre "Pastoralassistenten" zu verurteilen. Das Büro hat außerdem eine Reihe von Konferenzen sowie Franciscans International in New York und Genf dazu aufgefordert, desgleichen zu tun. Das Büro unterstützt das Recht der Menschen auf einen Platz zum Leben und zum Arbeiten und drängt die brasilianische Regierung, die angekündigte Landreform endlich in die Tat umzusetzen.
Vom 12. bis 15. Februar 1998 trafen sich in Genf die europäischen Mitglieder des Internationalen Rates der Franziskaner für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Die Anregung zu einem solchen Treffen kam vom Rat selbst, als dieser im September 1997 in der Generalkurie in Rom seinen Kongreß abgehalten hatte. Das Genfer Treffen verfolgte dabei zwei Ziele: Persönliches Kennenlernen der Arbeit, die Franciscans International zusammen mit den Dominikanern bei der UNO zugunsten der Menschenrechte und der Flüchtlinge verrichtet, und Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Behandlung der Fragen im Bereich der GFBS-Arbeit in Europa. Anwesend waren die Mitglieder der franziskanischen Delegation im Büro von Genf: Fr. John Quigley und Frau Alessandra Aula sowie Fr. Francisco O'Conaire, Vize-Direktor des GFBS-Büros an der Generalkurie.
Die europäischen GFBS-Beauftragten brachten folgende Themen zur Sprache: Unterstützung der Arbeit von Franciscans International in Genf, Sensibilisierung der Brüder in Europa für die Werte von GFBS, Beteiligung am Projekt der Franziskanischen Friedensmission in Kolumbien, gemeinsames Angehen des Problems der Flüchtlinge und Emigranten in Europa, Initiativen für das Jubiläumsjahr 2000. Konkrete Vorschläge werden auf der Versammlung der europäischen Provinzialminister im kommenden Herbst vorgestellt. Ein weiteres Treffen nach Genf ist für Februar 1999 in Madrid geplant.
Vom 1. bis 5. März fand in Costa Rica, Mittelamerika, die zweite "Franziskanische Friedensmission" statt. Dies war eine der Prioritäten der GFBS-Beauftragten der Konferenz U.L.F. von Guadalupe. Die erste Mission im Juni 1997, an der 6 Franziskaner, eine Franziskanerin, ein OFS-Mitglied und eine Laiin teilnahmen, hatte sich auf Chiapas konzentriert.
Nach dem jüngsten Massaker von 45 Menschen gewinnt ihr Appell an die Regierung und an die Guerillastreitkräfte der Nationalen Befreiungsfront (EZLN), den nach dem "St. Andreas-Abkommen" begonnenen Dialog wieder aufzunehmen, noch mehr Relevanz und Bedeutung. In derselben Haltung wollen Fr. Oscar Granados, GFBS-Beauftragter für Costa Rica, und weitere Mitglieder der franziskanischen Familie der Konferenz Mexiko-Mittelamerika mögliche Mißbräuche durch Bergbaugesellschaften überprüfen und in das Licht der Öffent-lichkeit rücken, die offene Bergbautechniken anwenden, bei denen die giftige (und tödliche) Substanz Zyanid verwendet wird. Die Mitbrüder arbeiten eng mit einer Gruppe von NGO's und der örtlichen Diözese zusammen. Weitere Informationen gibt Fr. Oscar, der in seiner Pfarrei zu erreichen ist: Parroquia Santa Rosa de Lima, Pocosol San Carlos, Alajuela, Costa Rica.
Fax: +506-4777048.
Ein Gruppe von Brüdern, Schwestern und franziskanischen Helfern verteilt in Philadelphia jeden Tag etwa 500 Essensportionen an Ob-dachlose, Arme und Kranke. Die freiwilligen Helfer, Männer und Frauen, arbeiten für ein Jahr mit den Brüdern der Provinz vom Hlgst. Namen Jesu zusammen, praktizieren einen einfachen Lebensstil, leben in der Gemeinschaft, in der sie den Armen dienen, und suchen Gelegenheit, durch den Dienst an den Bedürftigen und die christliche Solidarität spirituell zu wachsen. "Seit ich 1989 mit diesem Programm begann, sind 112 freiwillige Helfer zu uns gekommen, zwischen 5 und 15 pro Jahr, um den Armen in Boston, Buffalo und Philadelphia zu dienen", so Stephanie DeBenedetti, Leiterin des Projektes.
Seit 1946 hat zunächst in Panama und dann in Fort Benning, Georgia, USA, die "School of the Americas" über 60.000 Soldaten aus lateinamerikanischen Ländern ausgebildet. Vielen dieser Soldaten wurden schwere Verstöße gegen die Menschenrechte zur Last gelegt. Schließlich gab das Pentagon zu, daß zwischen 1989 und 1991 anti-subversive Techniken trainiert wurden, zu denen auch Anweisungen zu Massenexekutionen und Folterungen gehörten. Einige der größten Menschen-rechtsverletzer in Lateinamerika sind durch diese Schule gegangen. Zum Beispiel General Pinochet von Chile, General Manuel Noriega von Panama und Major Roberto D'Aubisson von El Salvador, der am 24. März 1980 den damaligen Erzbischof von San Salvador, Mons. Oscar Arnulfo Romero, ermordet hat.
Eine von einem Maryknoll-Priester und ehemaligen Vietnamsoldat namens Roy Bourgeois gegründete Bewegung, die "School of the Americas Watch", hat sich an den US-Kongreß gewandt mit der, wenn auch erfolglosen Bitte um Schlie-ßung der Schule. Im letzten Jahr fand eine unabhängige Petition zur Streichung der Finanzmittel fast Gehör, was unter den Befürwortern der Schule eine große Bestürzung hervorrief. Im November beschlossen die Mitglieder der franziskanischen Familie von El Salvador und die Mitglieder der "School of the Americas Watch" aus den Vereinigten Staaten, die Aktionen in Lateinamerika mittels des franziskanischen GFBS-Büros zu koordinieren. Dieses soll in Zusammenarbeit mit anderen kirchlichen Gruppen und NGO's geschehen. Man einigte sich darauf, einen Tag des Gebetes und des Fastens vor allen US-Botschaften in Lateinamerika durchzuführen; darüber hinaus sollte es jedem Land unbenommen bleiben, eigene Kampagnen zu starten. Weitere Informationen geben Marizza in San Salvador, Fax +503-2-220216, oder direkt die "School of the Americas Watch", P.O. Box 3330, Columbus, GA 31903-0330, Tel. +1-706-682-5369.
"Die mutigen Entscheidungen im Bereich der Grundausbildung müssen sich natürlich auch im Bereich der ständigen Weiterbildung deutlicher niederschlagen: schließlich geht es um die Lebensqualität der Provinz und unserer Gemeinschaften. Wir müssen dabei vor allem eine gemeinsame Mentalität schaffen, die das Bewußtsein stärkt, daß wir an jedem Tag unseres Lebens dazu aufgerufen sind, das Brudersein zu "lernen", und zwar unabhängig von unserem Alter, unserer Ausbildung und dem Reichtum unserer Erfahrungen.
Die Verpflichtung auf ein realistisches Programm der ständigen Weiterbildung wird sicherlich dazu beitragen, die Gemeinschafts- und Kommunikationsfähigkeit unter den Brüdern zu verbessern. Die primäre Form, das Evangelium zu verkünden, besteht im Zeugnis einer vom Wort Gottes zusammengeführten Bruderschaft, die sich von diesem Wort formen läßt und sich in seinem Licht auf einen Weg der Gemeinschaft verpflichtet."
Brief an den Provinzialminister der Toskana, 13.11.97
Auf Vorschlag des Exekutivkomitees für Ausbildung und Studien, das sich im November 1997 in Rom traf, hat das Generaldefinitorium die Versammlung des Internationalen Rates für Aus-bildung und Studien vom 17. bis 24. November 1998 in den Vereinigten Staaten genehmigt. Als Thema wurde vorgeschlagen: "Die Studien und unsere Identität als Minderbrüder". Mitglieder des Rates sind die Sekretäre für Ausbildung und Studien der Konferenzen.
Fr. José Pereira das Neves (63)
Der Heilige Vater hat am 25.3.98 folgende Ernennungen ausgesprochen:
Vom 31. August bis 25. September 1998 findet im Internationalen Studienkolleg Sant'Antonio in Rom erneut ein Intensivkurs Italienisch statt. Interessenten mögen sich bis zum 20. Juli über ihren Provinzialminister anmelden. Kursbeitrag: 425.000 LIT plus 30.000 LIT pro Tag für Unterkunft und Verpflegung im Kolleg. Anmeldungen nehmen entgegen
Auch das Franziskanische Kulturzentrum "Oltre il Chiostro", das die kulturellen Veranstaltungen in der Provinz Neapel koordiniert und fördert, organisiert einen Intensivkurs Italienisch für Ausländer, und zwar vom 6. bis 31. Juli und/oder vom 3. bis 28. August, bei insgesamt 80 Unterrichtsstunden.
Im Franciscan Study Centre (FSC) in Canterbury, England, kann man das von der Universität Kent anerkannte Diplom in franziskanischen Studien erwerben. Der Kurs verfolgt das Ziel, denen, die im Ausbildungs-bereich tätig sind, eine solide Grundlage für eine franziskanische Erneuerung zu vermitteln. Der Kurs kann innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden oder auch in drei Blockveranstaltungen von jeweils zehn Wochen, die sich auf einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren verteilen. Das Programm sieht auch eine Pilger- und Studienfahrt auf freiwilliger Basis nach Rom und Assisi vor.
Der Kurs wird von Brüdern und Schwestern des Ersten und Dritten Ordens durchgeführt. Er umfaßt franziskanische Teilbereiche der Geschichte, der Spiritualität, der Theologie und des Rechtes. Da er von Studenten aus der ganzen Welt besucht wird, bietet er auch Gelegenheit zu erfahren, wie das franziskanische Charisma in den verschiedenen Regionen der Erde gelebt wird. Das FSC ist ein gemeinsames Studienzentrum für die englischen Provinzen der Minderbrüder, der Kapuziner und der Konventualen. Es wurde 1973 in Canterbury eröffnet, am Ort des ersten Franziskanerkonventes in England. Im Sommer bietet das FSC auch einen einmonatigen Englischkurs an. Weitere Auskünfte erteilt: The Principal, Franciscan Study Centre, Giles Lane, Canterbury, Kent CT2 7NA, England. Tel.+44.1227.769-349/Fax.+44.1227.786-648
La novitas franciscana nel suo essere e nel suo divenire
Das Buch, drittes Werk einer Trilogie, handelt von der novitas franciscana "in der konstitutiv-evangelischen Projektion des Ordenslebens, in der strukturellen Projektion der Ordensinstitute, in der konstitutiven Projektion der apostolischen Institution, in der strukturellen Projektion der apostolischen Religion, in der innovativen Projektion der apostolischen Religion und in der legis-lativen Projektion der apostolischen Religion". Text in italienischer Sprache.
San Damiano heute
Hilferuf aus Litauen
Große und kleine Neuigkeiten
3. Treffen der integrierten Gemeinschaften
Fr. Yves Soudan
rue de Momalle 139, B-4347 Fexhe-le-Haut-Clocher (Belgien)
Tel/Fax: +32-4250-11-60.
Ehrung in Taiwan
Änderung im italienischen Telefonsystem
Neue Generalvisitatoren
von der Provinz vom hl. Paulus (Kolumbien), für die Vizeprovinz vom hl. Felipe de Jesús (Mexiko).
von der Provinz vom hl. Leopold (Innsbruck), für die Provinz vom hl. Bernardin (Wien).
Termine des Generalministers
Aggression gegen Fr. Rodrigo Peret
GFBS-Beauftragte in Genf
Friedensmission in Costa Rica
Dienst an den Armen
Kampagne für die Schließung der "School of the Americas"
Gedanken des Generalministers
Internationaler Rat für Ausbildung und Studien
Neuer Provinzial
wurde zum Provinzialminister der portugiesischen Provinz gewählt.
Römische Kurie
Intensivkurse Italienisch
Fr. Sandro Overend - Via Merulana 124, I-00185 Roma,
fax: +39 6-70-37-36-14
oder das Sekretariat für Ausbildung und Studien:
Via S. Maria Mediatrice 25 - I-00185 Roma, fax: +39-6-63-80-292. eMial:formgen@ofm.com
Kosten: 600.000 LIT pro Person.
Anmeldungen bis zum 10. Juni.
Weitere Informationen gibt Frau Dr. Biancini:
E-Mail: oltreilchiostro@tlxeuro.net
tel: +39-81-55-20-205.
Diplom in franziskanischer Spiritualität
Franziskanische Neuerscheinung
Fr. Andrea Boni, Col. Spicilegium Pontificii Athenaei Antoniani 33,
Pontificium Athenaeum Antonianum, Rom 1998, 652 S.
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