Vom 20. bis 25. April 1998 fand in Ciudad Guatemala die 15. Versammlung der Vereinigung der Lateinamerikanischen Provinzialenkonferenzen der Franziskaner (UCLAF) statt, unter Beteiligung des Generalministers, Fr. Giacomo Bini, des Generalvikars, Fr. Stefan Ottenbreit, und der Generaldefinitoren, Fr. Gerard Moore und Fr. José Rodríguez Carballo. Die im Jahre 1968 gegründete UCLAF besteht aus vier Konferenzen: Brasilianische Konferenz(11 Entitäten in Brasilien), Cono Sur (6 Entitäten in Argentinien, Uruguay, Paraguay und Chile), Bolivarianische Konferenz (9 Entitäten in Bolivien, Ekuador, Peru, Kolumbien und Venezuela) und Konferenz Mexiko-Mittelamerika (7 Entitäten in Mexiko, Guatemala, Honduras, El Salvador, Nikaragua, Costa Rica, Panama und der Karibik). Nachdem die Minister die Berichte über das Leben und die pastorale Arbeit in den verschiedenen Konferenzen und über die Aktivitäten an der Generalkurie angehört hatten, besprachen sie die Vorschläge des letzten Generalkapitels im Kontext der Herausforderungen des lateinamerikanischen Kontinents und nach den Anregungen des Dokumentes Zwischen Erinnerung und Prophetie. Am Nachmittag des 24. April begaben sich die Brüder in die Kathedrale zur Gedenkfeier der Märtyrer von Guatemala, zu der die Erzdiözese aufgerufen hatte. Die offizielle Gedenkfeier hielt der Auxiliarbischof und Generalvikar der Diözese Guatemala, Mons. Juan Gerardi Conedera, einer der mutigsten Verteidiger der Menschenrechte während des blutigen Bürgerkrieges, der gut 36 Jahre lang das Land heimgesucht hat. Zwei Tage darauf wurde der Bischof ermordet. Die Versammlung der UCLAF traf für die kommenden zwei Jahre folgende Entscheidungen:
Die Koordinationsgruppe der franziskanischen Zentren in Lateinamerika hat Ende Februar in San José in Costa Rica ihre sechste Versammlung abgehalten, um über die Herausforderungen des neuen Jahrtausends nachzudenken. Das Treffen verabschiedete folgende Vorschläge.
Ziel: Das Büro für Internationale Entwicklung der Franziskaner an der Generalkurie hat eine doppelte Funktion: 1. Im Auftrag des Generalministers Finanzmittel für die unmittelbaren Bedürfnisse und die laufenden Projekte unserer weltweiten Bruderschaft zu erschließen. 2. Ein Programm zur finanziellen Unterstützung der Aktivitäten und Projekte des Ordens zu erstellen, als Ergänzung zu den gewöhnlichen Beiträgen, die die Generalkurie von den Provinzen erhält.
Kommission: Das internationale Berater- und Mitarbeiterteam traf sich vom 27. Februar bis 2. März 1998 mit den Mitgliedern des Büros in der Generalkurie. Nach Bearbeitung der Dokumente des Generalkapitels 1997 und der Prioritäten für das Sexennium prüfte die Kommission die finanziellen Bedürfnisse des Ordens anhand der Dokumente, Berichte und Gespräche mit verschiedenen Büros der Kurie. Die Kommission legte dem Generaldefinitorium verschiedene Programme vor, die darauf abzielen, durch Anfragen und Initiativen die Einnahmen für den Orden zu erhöhen und die Brüder für eine brüderliche Solidarität zu sensibilisieren, die im Teilen der Güter und im gemeinsamen Bemühen zum Ausdruck kommt. Beim Treffen waren folgende Mitglieder der Kommission anwesend: Fr. James Bok (Provinz vom hl. Johannes dem Täufer, USA), Fr. John Brice (Vizeprovinz Südafrika), Fr. Karel De Wilde (Provinz vom hl. Josef, Belgien), Fr. John Paul Tan (Kustodie von Singapur und Brunei), außerdem Fr. Leonard Orec (Provinz Mariä Himmelfahrt, Bosnien-Herzegowina), stellvertretender Leiter des Büros, und Fr. James Perluzzi, Leiter des Büros.
Wohltäter: Eine wichtige Tätigkeit des Büros bestand von Anfang an in der Anfrage von Finanzmitteln bei internationalen Stiftungen und Agenturen für Entwicklungsprojekte. Diese Art der Tätigkeit wird weitergeführt und muß noch verstärkt werden, um die laufenden Ausgaben des Ordens decken zu können. Um den Spendenfluß von außerhalb des Ordens zu sichern, ist ein fester Kreis von Wohltätern erforderlich. Das Büro und die Kommission haben daher mit einem Programm begonnen, um persönliche Kontakte aufzubauen und durch gezielte Anfragen in Briefen oder Artikeln in Zeitschriften und Zeitungen um Unterstützung zu bitten. Das Generaldefinitorium hat das Büro autorisiert, eine Datenbank der Wohltäter einzurichten und die Brüder zu bitten, Namen, Adressen und Informationen über mögliche Wohltäter des Ordens zu schicken. Die angegebenen Personen erhalten dann Informationen und Aufrufe zu Aktivitäten des Ordens. Jahreskollekte: Das evangelisierende Wirken des Ordens lebt vor allem von den Spenden der Menschen, unter denen die Brüder ihre Dienste verrichten. Das Generaldefinitorium hat sich die Empfehlung der Kommission zueigen gemacht, an jedem Ort, wo Brüder leben und arbeiten, einmal im Jahr eine Kollekte für die Bedürfnisse des Ordens abzuhalten, ohne damit eventuell bereits bestehende Programme auf Provinzebene behindern zu wollen. Das Büro wurde beauftragt, für 1998 in zwei oder drei Ländern eine solche Sammlung vorzubereiten und jedes Jahr die Anzahl der Länder, in denen diese Kollekte durchgeführt wird, zu vergrößern.
Öffentlichkeitsarbeit:Zeitschriften und Zeitungen sind ein weiteres Mittel, mit potentiellen Wohltätern in Kontakt zu kommen. Es wurde ein kurzes Informations- und Werbeblatt in verschiedenen Sprachen erstellt, das die Leser über unsere Aktivitäten und Bedürfnisse informiert und angibt, wie man unsere Programme der Evangelisierung und der Ausbildung unterstützen kann. Die für Zeitschriften verantwortlichen Brüder werden gebeten, diesen Aufruf publik zu machen. Weitere Informationen gibt das Büro für Entwicklung an der Generalkurie. Die Brüder oder die betroffenen Personen können ein Informationsblatt über die Projekte und die Aktivitäten des Ordens und über deren Kosten erhalten, indem sie sich direkt an das Büro in der Kurie wenden. Dieselben Informationen sind auf Internet verfügbar: http://www.ofm.org
Fr. Nestor Schwerz: Provinzial der Provinz vom hl. Franziskus, wurde zum Präsidenten der Brasilianischen Konferenz gewählt.
Nach den Schäden, die durch das am 26. September 1997 begonnene Erdbeben verursacht worden waren, wurde die Basilika Santa Chiara in Assisi wiedereröffnet, wenn auch in reduzierter Form und inmitten von Sicherheitsstützen. Dieser Tatbestand wurde von allen als ein Zeichen der Hoffnung aufgenommen im Hinblick auf den Wiederaufbau Assisis und der übrigen, vom Erdbeben heimgesuchten Gebiete.
Die Eucharistiefeier am Gründonnerstag unter dem Vorsitz des Provinzialministers von Umbrien, Fr. Giulio Mancini, war die erste Messe in der Basilika nach dem Erdbeben vom 26. September. Ab Ostern wurde den Pilgern wieder der Zutritt gestattet. Derzeit sind ein Teil des Schiffes (jedoch nicht der Hauptaltar und die Querschiffe), die Kapelle des hl. Georg mit dem Kreuz von S. Damiano und die Krypta mit dem Grab der hl. Klara zugänglich. Man hofft, möglichst bald mit den Arbeiten im angrenzenden Protomonastero, das schwer beschädigt wurde und in dem nur vier Schwestern der Klarissenkommunität wohnen, beginnen zu können; die übrigen Schwestern befinden sich ja noch im Konvent der Mitbrüder von Perugia (Monteripido).
Die Zeitschrift Periodique du Diocèse de Kabgayi widmete die 56 Seiten der Januar-Februar-Ausgabe der Erinnerung an unseren Märtyrer, Fr. Vjeko Curic, der am 31. Januar in Ruanda ermordet wurde.
Mons. Anastase Mutubazi, Bischof von Kabgayi, sagte unter anderem:
«Fr. Vjeko hatte nicht die Absicht, berühmt zu werden. Er hat seine Arbeit getan zur Verherrlichung Gottes und für die Armen, die Waisen und die Witwen. Er wollte verhindern, daß die Armen und die Benachteiligten sagen konnten: Mein Gott, was hast du aus mir gemacht?
Er hat die betrübten Herzen der Witwen und der Waisen getröstet und aufgerichtet und für sie das Essen besorgt. Seine erste Sorge galt den Witwen und Waisen. Man hat uns einen Kämpfer genommen, aber zum Ersatz dafür ist er für uns ein nachahmenswerter Heiliger geworden, den wir um seine Fürsprache bitten können».
In der Dreigefährtenlegende lesen wir von der Erfahrung des hl. Franziskus im Gefängnis und von seinem Dienst an den Gefangenen. Sein Beispiel inspiriert immer noch zahlreiche Brüder. Fr. Fernand Mancel, Mitglied der Fraternität von Ebimpé, Elfenbeinküste, leistet seit 1996 einen Hilfsdienst für die Gefangenen des Gefängnisses von Maca in der Nähe von Abidjan. Die Haftanstalt wurde für 1.500 Gefangene gebaut, derzeit sind dort jedoch 5.200 Männer und Frauen untergebracht. In einigen Zellen leben bis zu 80 Personen. Fr. Fernand geht oft zu den Gefangenen, um mit ihnen zu beten und ihnen in den materiellen Bedürfnissen zu helfen. Da die Gefangenen im Bereich der höchsten Sicherheitsstufe zu den Gebetszeiten nicht in die Kapelle gehen dürfen, wurde eine christliche Gemeinschaft ins Leben gerufen unter dem Schutz der hl. Theresia von Lisieux, deren 200 Mitglieder sich regelmäßig dienstagsmorgens treffen, um zu beten und über das Evangelium nachzudenken.
Fr. Fernand führt einen Dienst weiter, den Fr. Jean-François Fertrand begonnen hatte, als er Missionar in der Elfenbeinküste war; in den letzten 12 Jahren ist er an ein Krankenhausbett gebunden, aber er leidet weiter für die Gefangenen. Zwei weitere Brüder leisten in Togo einen Dienst an den Gefangenen: Fr. Paul-Marie Demarquet in Dapaong und Fr. Christian Klee in Mango.
Mons. José Antonio Peteiro Freire OFM, seit 1983 Erzbischof von Tanger, hat die Kirche in Marokko folgendermaßen beschrieben: Viele Christen sehen unser Land nicht als Missionsgebiet an, weil eine eigentliche Evangelisierung nicht möglich ist. Viele junge Missionare wollen nicht kommen, weil sie lieber in ein Land gehen, wo es eine richtige Mission gibt. Aber nach den Worten Papst Johannes Pauls II. besteht unsere Mission darin, Zeugen des lebendigen Christus zu sein. Als ich einmal aus einem Haus für unverheiratete Mütter der Schwestern der Mutter Theresa trat, sagte ein marokkanischer Moslem zu mir: Hoch sollt ihr leben, hoch sollt ihr leben, denn die Kirche ist die einzige Institution, die an die Armen denkt! Auch dies ist unser Zeugnis. Wir brauchen Menschen, die zu uns kommen, um mit uns zu leben, und keine Menschen, die etwas überbringen wollen!
Auf einer Fläche von 458.730 km2 leben 28 Millionen Einwohner, von denen 99% der moslemischen Religion angehören. Es gibt etwa 27.000 Getaufte, vorwiegend Franzosen, Spanier, Portugiesen und Italiener. Es gibt auch 5.000 Juden. Nach der Eroberung durch die Araber begannen fünf Minderbrüder, die im Jahre 1220 direkt vom hl. Franziskus geschickt worden waren und die später zu den ersten Märtyrern des Ordens wurden, mit der Re-Evangelisierung Marokkos. Heute haben die Minderbrüder zwei Kustodien und eine Fundation in Marokko. Diese drei Entitäten bilden eine Föderation: 11 Häuser, 22 Priester, 4 Laienbrüder und 1 Bischof.
Der Franziskanische Säkularorden (OFS) und die Junge FG Italiens haben mit wissenschaftlicher Unterstützung der Universität Parma und in Zusammenarbeit mit dem Franziskanischen Kulturzentrum Oltre il Chiostro (Neapel) eine Nationalversammlung zum Thema Arbeit und soziale Realität in Süditalien durchgeführt.
Das Treffen, das am 1. und 2. Mai in Neapel stattfand, wollte die Problembereiche der Ausgrenzung, der Vorurteile und der fehlenden Arbeitsplätze angehen, die den südlichen Teil Italiens kennzeichnen, und zwar in jener Geisteshaltung der Solidarität und der sozialen Hoffnung, die aus dem Beispiel des hl. Franz von Assisi erwächst.
Das Treffen war angesiedelt im Bereich der Rückkehr zur sozialen und politischen Dimension, die seit einigen Jahren vom säkularen Franziskanertum Italiens mithilfe der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden eingeleitet worden war.
Zum Abschluß dieser Tage, die ich zusammen mit euch auf diesem herrlichen Berg des hl. Franziskus verbracht habe, möchte ich vor allem dem Herrn für seine Gnade danken, die mir die Teilnahme an dieser 15. Versammlung der UCLAF ermöglicht hat. Dieses Treffen hat erneut die Einheit in der Verschiedenheit bezeugt.
In diesen Tagen habe ich die wunderbaren Dinge entdecken können, die Gott durch uns in diesem Kontinent bewirkt. Diese Entdekkung soll uns Mut machen für den weiteren Weg, und gleichzeitig sollen wir uns in all unseren Entitäten um eine Zusammenarbeit mit dem Heiligen Geist bemühen, der ja der eigentliche Handlungsträger ist, denn er läßt das Wirklichkeit werden, was uns unmöglich erscheint.
Nicht nur dem Herrn, auch euch möchte ich für das Zeugnis des evangelischen Lebens danken, das ihr mir bereitet habt. Ich denke, wir sind uns dessen bewußt, mit unserem Verstand und unserem Herzen, daß unser Leben nach dem Evangelium sich auf den Geist der Kontemplation gründen und dort seine Wurzeln finden muß: im Suchen nach Gott in den Zeichen der Zeit, den Ereignissen unserer Geschichte und dem Leben der Ärmsten.
Die franziskanische Kontemplation besteht darin, daß wir uns selbst hingeben für Gott und die Brüder, und zwar jeden Tag, wie wir es am Tag unserer Profeß versprochen haben. Dies ist das Geheimnis und die Wurzel unseres Lebens nach dem Evangelium, unserer Evangelisierung in der Bruderschaft, unserer Zusammenarbeit zwischen den Entitäten und zwischen den Fraternitäten einer Entität.
Zu einer solchen Kreativität und Erneuerung des Lebens wären wir fähig, wenn jeder Bruder und jede Entität zu Gott und zu den Ministern der Bruderschaft sagen würden: Mache mit mir, was du heute von mir willst: ich bin bereit! Der Mangel an Unterwegssein, an Verfügbarkeit und an Exodus ist die Ursache fast all unserer Schwierigkeiten. Gott, die Brüder und die Armen warten auf unsere Verfügbarkeit: was ihr umsonst empfangen habt, sollt ihr auch umsonst weitergeben.
Bitten wir den Heiligen Geist, vor allem in diesem Jahr, das ihm geweiht ist, um Beistand auf dem Weg der Bekehrung. Die Erinnerung wird zur Prophetie, wenn es uns gelingt, die Priorität des Geistes des Gebetes und der Hingabe im Unterwegssein und in der Verfügbarkeit zu leben.
Ich schließe mit den Worten Pauls VI.: Die Kirche - ich sage: der Orden - braucht ein ewiges Pfingsten. Sie/Er braucht Feuer im Herzen, das rechte Wort auf den Lippen, Prophetie im Blick.
Angesichts der Unsicherheiten einiger Klöster und franziskanischer Niederlassungen hinsichtlich der Frage der Verbindung zwischen den Konzeptionistinnen und dem Franziskanerorden hat das Büro Pro Monialibus an der OFM-Generalkurie mit Unterstützung einer Expertenkommission ein Dokument erstellt, in dem diese Verbindung auf der Grundlage des Charismas der Gründung des Ordens durch die hl. Beatrix von Silva im Jahre 1489 untersucht wird. Das am 2. Februar 1998 fertiggestellte Dokument wurde an die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens geschickt. Das Dokument verfolgt ein zweifaches Ziel:
1. Es will den Konzeptionistinnen dabei helfen, zu den Quellen jeden christlichen Lebens und zur ursprünglichen Inspiration der Institute zurückzukehren und die den Gründern eigenen Intentionen wie auch die gesunden Traditionen zu erhalten, denn all das ist Teil des Erbes des jeweiligen Instituts (Perfectae Caritatis, 2).
2. Es will den Franziskanern dabei helfen, die große kontemplative Familie der Ordensfrauen, die gegründet wurde, um das Geheimnis Mariens in ihrer Unbefleckten Empfängnis zu betrachten und zu feiern (Konst. 9), anzunehmen und zu lieben.
Die jüngsten statistischen Angaben über den OFS wurden anläßlich des Generalkapitels 1996 zusammengestellt. Nach Kontinenten: Europa - 195.839; Lateinamerika - 170.786; Nordamerika - 36.353; Asien - 24.451; Afrika - 13.908; Ozeanien - 1.500: Gesamtzahl = 442.837
Francesco di Assisi, Fr. Gianmaria Polidoro, Edizioni Porziuncola, S. Maria degli Angeli, 1998, 260 S.
Korrigierte und teilweise gekürzte Ausgabe von Francesco uomo cristiano (1981). Ohne das chronologisch Vorgegebene und die lokale Einbettung der Ereignisse zu verkennen, unterstreicht das Buch, wie der Heilige von Assisi der Mensch ist, der der Welt aufs neue das faszinierende Konzept eines konkret gelebten christlichen Lebens vorgestellt hat, durch die Wiederentdeckung, daß die Welt der evangelischen Seligpreisungen in die Gesellschaft eindringen kann als Schlüssel zur Lösung der Probleme, die sie bedrängen, und als höchste Verwirklichung eines frohen sozialen Lebens. Text in italienischer Sprache.
Provinzialenkonferenzen
Fr. Eduardo Soriano: Minister der Vizeprovinz S. Felipe de Jesús, ist der neue Präsident der Mexikanisch-Mittelamerikanischen Konferenz.
Wiedereröffnung der Basilika Santa Chiara
Vjeko: ein nachahmenswerter Heiliger
Elfenbeinküste: Dienst an den Gefangenen
Marokko: Zur Lage der Kirche
Italien: Arbeit und Franziskanertum
Gedanken des Generalministers
Fra Giacomo Bini, Guatemala, 25.4.98
Die franziskanische Geschichte der Konzeptionistinnen
Statistik des OFS
Nach Sprachgruppen: Spanisch - 165.856; Italienisch - 126.098; Englisch - 72.616; Deutsch - 34.586; Portugiesisch (einschließlich Brasilien) - 24.813; Französisch (einschließlich Kanada - Québec) - 18.868: Gesamtzahl = 442.837
Neue Provinziäle
Franziskanische Neuerscheinung
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